Elfte Etappe: Willkommen auf der Südinsel

Elfte Etappe: Willkommen auf der Südinsel

7. Januar 2017 von Jasmin · 2 Min. Lesezeit

Achtung: Der folgende Blogbeitrag besteht vorwiegend aus Angeber-Urlaubsbildern. Wer unter starkem Winterblues leidet, sollte an dieser Stelle lieber nicht weiterlesen.

  • Tag 62-64
  • Etappe: 71km
  • Total: 1773km

Nach vier Ruhetagen in Wellington setzten wir mit der Fähre über nach Picton auf die Südinsel Neuseelands.

Schiffsableger in Wellington
Schiffsableger in Wellington
Raue See auf der Cookstraße zwischen Nord- und Südinsel
Raue See auf der Cookstraße zwischen Nord- und Südinsel
Picton
Picton

Von Picton schipperten wir mit dem Wassertaxi durch den Queen Charlotte Sound nach Ship Cove, wo James Cook während seiner Südseereise 1770 an Land ging (und wo er laut Infotafel am liebsten seine Zeit verbrachte).

Mit dem Wassertaxi durch den Sound
Mit dem Wassertaxi durch den Sound
Queen Charlotte Sound
Queen Charlotte Sound
Ship Cove
Ship Cove
Wo James Cook an Land ging
Wo James Cook an Land ging

Hier startete nun am 5. Januar – genau zwei Monate nachdem wir auf der Nordinsel am Cape Reinga den ersten Fuß auf den Te Araroa gesetzt haben – unser Südinsel-Abenteuer!

Und genauso wie der Trailstart auf der Nordinsel ist auch der Beginn der Südinsel – man kann es nicht anders sagen: malerisch. 66km geht es auf dem tiptop instandgehaltenen Queen Charlotte Track an dem gleichnamigen Meeresarm entlang. Sind wir gerade wirklich auf dem Te Araroa?!?

Queen Charlotte Track
Queen Charlotte Track
Malerische Buchten
Malerische Buchten
Blick aufs tuerkisblaue Meer
Blick aufs tuerkisblaue Meer
Der Weg schlaengelt sich am Ufer entlang
Der Weg schlaengelt sich am Ufer entlang
So muss ein Päuschen aussehen!
So muss ein Päuschen aussehen!
Idyllischer Kuestenweg
Idyllischer Kuestenweg
Suedinsel-Panorama
Suedinsel-Panorama
So muss Wandern aussehen!
So muss Wandern aussehen!

Drückt uns die Daumen, dass die Südinsel diesem ersten guten Eindruck weiterhin gerecht wird! Wir haben auch gar nichts dagegen, wenn das Wetter so vielversprechend bleibt. Bei unserem Teint ist noch Luft nach oben.

Nur Jans Füße machen uns so langsam wirklich Sorgen… Wir können uns kaum an den Tag zurückerinnern, an dem er keine Schmerzen beim Auftreten hatte. Wir haben gehofft, dass die Pause in Wellington hilft, aber leider kommen eher neue Schmerzpunkte hinzu, als dass alte verschwinden. Da wir uns mit der nächsten Etappe in die neuseeländischen Alpen begeben, werden wir ab diesem Zeitpunkt nur etwa alle sieben Tage die Möglichkeit haben per Anhalter in den nächsten Ort zu fahren, um z.B. einen Doktor aufzusuchen. Hmmm… In zwei Tagen ist die letzte Möglichkeit flexibel in den nächsten Ort zu kommen. Wir werden dort entscheiden müssen, ob wir die Vernunft walten lassen und eine Zwangspause einlegen…