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Regenzeit in Guatemala: Raus ins grüne Paradies

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Wir sind mit der Regenzeit in Guatemala angekommen und gleich an unserem ersten Wochenende schüttete es so stark, dass sich alle Straßen in Flüsse verwandelten. Am darauf folgenden Wochenende sollte ein Hurricane die Küsten Mexikos, Guatemalas und Honduras treffen, was auch für das Inland massenweise Niederschlag bedeutet hätte. Glücklicherweise schrammte der Hurricane am Festland vorbei, brachte aber auch für unser zweites Wochenende in Panajachel haufenweise Regen. Somit sah das Wetter erst letztes Wochenende vielversprechend genug aus um die umliegende Natur zu erkunden.

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Auf Entdeckungstour rund um den Lago de Atitlan

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Der Lago de Atitlán ist mit seinen drei Vulkanen Tolimán, Atitlán und San Pedro allein schon aufgrund seiner fabelhaften Aussicht ein wahrlich schönes Fleckchen Erde und beliebtes Urlaubsziel.

Er wird von zahlreichen Dörfern umsäumt, wobei unser Domizil Panajachel mit 11.000 Einwohnern zwar nicht der größte, jedoch wichtigste Ort am See ist.

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Unser Zuhause im Mai: Panajachel am Lago de Atitlan (Guatemala)

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Nach sechs Monaten auf Achse, alle paar Tage an einem neuen Ort, in einem neuen Bett und vor der immer wieder neuen Herausforderung das Beste aus der begrenzten Zeit herauszuholen, nehmen wir uns nun in Guatemala eine Auszeit von der Auszeit. 🌴

Für den Mai haben wir uns am Lake Atitlan ein Häuschen gemietet. Ganz faul sein wollen wir aber nicht: Fünf Tage die Woche vier Stunden täglich werden wir an der Sprachschule Jabel Tinamit Spanisch lernen.

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Everybody goes surfing in Puerto Escondido!

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Auf unserer Reiseroute lag Puerto Escondido eigentlich schon vor zwei Wochen im Anschluss an San Cristóbal de las Casas. Damals machte uns die Feiertagswoche vor Ostern (Semana Santa) einen Strich durch die Rechnung: Wirklich alle Strandorte waren ausgebucht. Wir waren seit Tulum Ende März nicht mehr am Strand, deswegen wollten wir einen Abstecher an die Pazifikküste nicht einfach auslassen. Stattdessen verschoben wir unseren Strandurlaub auf die nun beginnende entspannte Off-Season.

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Laut, lauter, Mexico-City: Willkommen in der größten Stadt der Welt!

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Eine kurze Busfahrt von Puebla entfernt liegt Mexico-City – den letzten statistischen Erhebungen nach die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Gleichzeitig hatte ich gelesen, dass Mexico-City schon in wenigen Monaten neben New York, London und Rom als eine der sehenswertesten Städte gelten wird. Um dies vorwegzunehmen: Manchmal sind meine Recherchen nicht die gründlichsten. Warum Mexico-City bald in dieser Liste geführt werden wird, kann ich Euch nicht sagen. Die Quelle habe ich im Nachhinein leider auch nicht mehr gefunden. 😓

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Mexiko: Palenque und San Cristóbal im schönen Chiapas

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Man könnte meinen, wir reisen absichtlich so, dass das Thermometer bei jedem neuen Ziel ein paar Grad mehr anzeigt:

  • Cancun und Holbox: 28 Grad
  • Playa del Carmen und Tulum: 29 Grad
  • Valladolid: 32 Grad
  • Merida: 34 Grad
  • Campeche: 38 Grad
  • Palenque: 42 Grad 🤒

Nach 6 Stunden Busfahrt in Palenque angekommen haben wir zumindest meine Hitzetoleranzgrenze erreicht. Eigentlich längst überschritten. Ich freue mich, dass der Aufenthalt in Palenque nur zwei Nächte dauert und es anschließend ins mexikanische Hochland nach San Cristóbal de las Casas geht. Anfang 20 Grad versprechen genau die Abkühlung, die ich mir ersehne!

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Mexiko: Mérida und Campeche

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Während ich Valladolid auf den ersten Blick ins Herz geschlossen hatte, geschah beim ersten Eindruck Méridas genau das Gegenteil: Laut, voll, unermüdlicher Verkehr und kein Luftzug unter der sengend heißen Sonne… Nein, die angeblich schöne (?!) Hauptstadt Yucatáns wird nicht mein Lieblingsort!

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Mexiko: Mayaruinen und Cenotes rund um Valladolid

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Valladolid war mir mit ihrem kolonialstädtischen Charme auf den ersten Blick sympathisch. Eigentlich hatten wir hier nur Quartier bezogen, da die Stadt die perfekte Ausgangslage für eine Besichtigung der größten Maya-Ruinen in Mexiko, Chichén Itzá, hat. Umso mehr freute ich mich, dass unsere AirBnB-Gastgeberin so viele Tipps parat hatte, dass es eine Sünde gewesen wäre, nach zwei Nächten wieder abzureisen.

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